Logo_AAB

Atelier für Architektur + Bauökologie
Planung und Ausführung | Energie und Bauphysik
Atelier für Architektur + Bauökologie

Leitbild

Wir verstehen Bauen als einen verantwortungsvollen und interdisziplinären Prozess, der die Ansprüche der Kunden und der Gesellschaft in sinnlicher, gestalterischer und ökologischer Art und Weise erfüllen soll.

Im Zentrum unserer Arbeit stehen die baubiologische, ökologische Bautechnik und Umweltgestaltung. So reicht unser Schaffen von der Planung und Realisation von Mehrfamilienhäusern zu Minergie-A-ECO Häuser mit natürlichen Materialien bis zur praktischen Ausgestaltung eines Raumes mit optimalem Raumklima.

Statements

  • Am Sachverstand der beiden Architekten erkannte ich sogleich, dass sie seit jeher ökologisch geplant und gearbeitet haben und nicht etwa Umsteiger sind, die einem Trend folgen. Sie kannten denn auch erfahrende Handwerker auf dem Gebiet der ökologischen Bauweise. Die Zusammenarbeit mit AAB-Team war zudem finanziell vorteilhaft, weil es auf unsere Anliegen einging. So konnte ich nach dem Rohbau den Innenausbau des Anbaus selbst ausführen, dabei aber dennoch auf die Tipps der Architekten zählen. Wir haben dabei ein paar tausend Franken gespart, weil sie uns bei der Wahl der Handwerker berieten und die Arbeiten danach noch kontrollierten.“
    André Schmassmann. (Floraweg 9, Steffisburg) » zum Projekt
  • Ich habe es geschätzt, dass sich Ryszard Gorajek und Arwed Junginger unseren Vorschlägen und ständig wechselnden Ideen gegenüber ausgesprochen flexibel verhalten haben. Diese Offenheit und Flexibilität der Architekten war für uns als Bauherren ohne jegliche Erfahrung beim Umbau der neuentstehenden Doppelpraxis ein Glücksfall. Mein Partner Beat Burckhardt hatte mit Ryszard Gorajek beim Umbau seines Privathauses bereits sehr positive geschäftliche Erfahrungen gemacht. Ich selber habe Ryszard Gorajek und seinen Partner Arwed Junginger ebenfalls als äusserst kompetent in der Sache und angenehm im Umgang erlebt, beide sind in Ihrer Art sehr verschieden und ergänzen sich ideal als Team, welches kundennah und problemorientiert unser Projekt einer Praxisrenovation in Bern-Bümpliz umgesetzt hat. Ryszard Gorajek überzeugt mit seinem Credo, wenn möglich natürliche Materialien wie Holz und Stein zu verwenden und bestehende Bausubstanz wenn möglich zu erhalten. So hat er uns auch überzeugen können, den bestehenden schwarzen Schieferboden stehen zu lassen. Das AAB-Team Gorajek&Junginger hat es auch verstanden beim Umbau der Praxisräume, die ursprünglich aus drei Wohnungen entstanden waren, für das neue Doppelpraxiskonzept eine Einheit Raumgestaltung und Lichtführung zu finden. Nicht zuletzt konnte das initial festgelegte Kostendach wie geplant eingehalten werden, was uns als Auftraggeber wichtig war.“
    Peter Gnehm (Herz- und Magen- Darm- Praxis in Bern) » zum Projekt
  • Vom warmen freundlichen Raumklima sind alle meine Patienten angetan. Die abgerundeten Aussenwände der Praxisräume bringen etwas Heimeliges und Behütendes, das dem therapeutischen Setting sehr entgegenkommt. Mit diesem Grundriss, der wie eine Augenapfel von oben aussieht mit den verschliessbaren Metalljalousien als dessen Lider, hat Arwed Junginger eine unserer Traumhaus-Vorstellungen umgesetzt. Mit den Jalousien lässt sich das Aussichtsspektrum der Fensterfront erweitern oder, falls man sich zurückziehen will, schmälern. Im Wohnhaus weckt die Lehmwand beim gestreckten Wohnraum etwas archaisch Natürliches, das uns sehr anspricht. Obschon man eigentlich recht eng nebeneinander wohnt, bringt die Siedlung eine ruhige und beschauliche Grundstimmung hinüber.“
    Sascha Stumm (Überbauung Lüsslingen) » zum Projekt
  • Man sieht die Balken mit ihren Astlöchern noch; sie wirken nahezu unbehandelt und haben ihren alten Charakter bewahrt. Mich hat schon vor dem Umbau die Hexenhäuschen-Architektur mit den Dachschrägen angesprochen. Ehemals ein dunkles Loch ist nun das Haus, renoviert nach bauökologischen Grundsätzen, heller und hat dank den Dachfenster mehr Lichteinfall, als ich erwartet habe. Das Raumklima ist wirklich sehr gut, der schöne geölte Holzboden, auf dem ich viel barfuss gehe, und die Wände mit Lehmverputz strahlen eine natürliche Wärme aus. Der Lehm absorbiert eine gewisse Feuchtigkeit, sodass im Winter sich nie das Problem einer zu trockenen Luft einstellt.“
    Sophie Matschat, Spinnereiweg 11, Bern » zum Projekt
  • Wir, das sind vier Parteien, haben die Häuserzeile gemeinsam im Baurecht erworben und der wichtigste Input, den Architekt Arwed Junginger uns auf dem Weg gab, war der gemeinsame Mittagstisch. Dieser Mittagstisch, an den sich vier Mal pro Woche auch alle Kinder setzen, funktioniert nun seit 12 Jahren und ist ein Grund dafür, dass wir immer noch mit Freude und guter Stimmung zusammenleben. Dieser Mittagstisch befindet sich in jeder Wohnung im zentralen zum Teil über drei Meter hohen Raum, der zugleich Küche, Ess- und Wohnzimmer ist und dessen grossen Türen zur gemeinsamen Terrasse mit Reben, Palmen und Aprikosenbäumen führen. Wir haben beim Umbau unter Anleitung viel selbst renoviert. Die alte angenehme Bausubstanz mit dem neuen Lehmverputz verschafft ein äusserst gutes Wohnklima. Altes von früher verbunden mit modernen Einrichtungen, wie die Wendeltreppe aus Stahl, bringt die interessante Spannung. Interessant, weil man am funktionalen Umbau genau zeigen kann, wie ehemals das Haus erbaut worden war. Und die Lage ist fantastisch, mit guter Aussicht, in zehn Minuten Distanz zum Bahnhof und fünf Minuten zum Marzillibad.“
    Pascal Dussex » zum Projekt
  • Als ich nach dem Vorstellungsgespräch mit der WG rauskam, hatte ich ein Kribbeln am ganzen Körper - hier gehöre ich hin!
    Das hier ist das Paradies!
    Die Kinder sind die Spiegel der Wohnform. Es gibt Privatbereiche, die den Kindern erlauben, sich wie in einem Nest zu fühlen.
    Stefan Arnold, Fabienne Mellioret und Simon Hunziker - 3 Jahre Via Felsenau I » zum Projekt
  • Wenn man etwas braucht, klopft man bei der Nachbar-WG und tritt ein. Klingeln wäre vie zu formell.
    Beim Bauen war die Stimmung ausgezeichnet. Das Arbeiten war selten ein Chrampf. Abends gab es manchmal richtige Keramik-Sit-ins. Man klebte im Bad von zwei Seiten Plättli und traf sich dann mit dem Muster in der Mitte.
    Die Bauphase war genial, nach einer kurzen Anleitung hat man drauflos gearbeitet. Da stehst du dann mitten in der Nacht vor der ersten Wand, die du in deinem Leben verputzt hast und musst zuerst einmal feststellen: das sieht Scheisse aus.
    Jürg Curschellas seit eineinhalb Jahre in Via Felsenau I, » zum Projekt