Statements
Man sieht die Balken mit ihren Astlöchern noch; sie wirken nahezu unbehandelt und haben ihren alten Charakter bewahrt. Mich hat schon vor dem Umbau die Hexenhäuschen-Architektur mit den Dachschrägen angesprochen. Ehemals ein dunkles Loch ist nun das Haus, renoviert nach bauökologischen Grundsätzen, heller und hat dank den Dachfenster mehr Lichteinfall, als ich erwartet habe. Das Raumklima ist wirklich sehr gut, der schöne geölte Holzboden, auf dem ich viel barfuss gehe, und die Wände mit Lehmverputz strahlen eine natürliche Wärme aus. Der Lehm absorbiert eine gewisse Feuchtigkeit, sodass im Winter sich nie das Problem einer zu trockenen Luft einstellt.“
Sophie Matschat, Spinnereiweg 11, Bern » zum Projekt

